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Geschrieben von: Administrator   
Montag, 09. August 2010 um 09:26 Uhr

Geld

Girokonto und Tagesgeldkonto aus einer Hand

Girokonten gibt es bei so gut wie jeder Bank – und mittlerweile haben zahlreiche Kreditinstitute auch Tagesgeldkonten als Kapitalanlage im Programm. Werden beide Finanzprodukte bei einer Bank in Anspruch genommen, reduziert sich der Verwaltungsaufwand für den Kontoinhaber. Das beginnt schon bei der Beantragung der Konten: Besteht bereits ein Girokonto bei einer Bank, so kann das Tagesgeldkonto zu einem späteren Zeitpunkt ohne die Durchführung eines weiteren PostIdent-Verfahrens unkompliziert eröffnet werden – die Kundendaten liegen der Bank ja bereits vor. Meist kann das Tagesgeldkonto online gleich eröffnet werden. Einige Banken bieten auch Kombinationsangebote an – und eröffnen automatisch ein Tagesgeldkonto mit, wenn ein Girokonto beantragt wird. In manchen Fällen verhält es sich auch anders herum – und mit der Eröffnung des Tagesgeldkontos wird gleichzeitig ein Girokonto, das dann auch als Referenzkonto für das Tagesgeldkonto dient, eröffnet. Es gibt Kreditinstitute, die beide Finanzprodukte nicht getrennt voneinander anbieten, sondern sie miteinander verbinden. So gibt es mittlerweile Girokonten, die nicht nur kostenlos geführt werden können, sondern zugleich auch eine Guthabenverzinsung aufweisen. Die Guthabenzinsen entsprechen oftmals den Zinsen, die auf Tagesgeld bezahlt werden. Welche Lösung die richtige ist, hängt jeweils von den persönlichen Bedürfnissen und Ansprüchen ab. Beide Produkte bei einer Bank zu unterhalten, erspart jedenfalls Zeit- und Bürokratie-Aufwand, und ermöglicht einen einfachen und schnellen Überblick über die eigene Finanzsituation.

 

Sofortkredit: Wenn es schnell gehen muss

Manchmal muss es schnell gehen: Wenn das Auto oder die Waschmaschine kaputt geht, und ein Ersatz beschafft werden bzw. eine Reparatur bezahlt werden muss, sollte ein Kredit möglichst schnell zur Auszahlung kommen. Bei klassischen Ratenkredit kann es allerdings oftmals eine ganze Weile dauern, bis der Kreditantrag bewilligt wird, und das Geld letztendlich auch ausbezahlt wird. Alternativ zum gewöhnlichen Verbraucherkredit wurde daher der Sofortkredit ins Leben gerufen, der mit wesentlich kürzeren Entscheidungswegen und einer deutlich kürzeren Abwicklungszeit einhergeht. Der Sofortkredit kann problemlos online beantragt werden. Die von der betreffenden Bank abgefragten persönlichen Daten des Antragstellers können bequem über ein Online-Formular eingegeben werden. Nach Absenden des Formulars an die Bank via Internet erhält der Antragsteller sofort die Zusage oder Absage über seinen Antrag. Im Falle einer Zusage muss dann nur noch der Kreditvertrag unterzeichnet und per Post an die Bank gesendet werden – dann steht der Auszahlung nichts mehr im Wege. Doch es müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit der Sofortkredit auch tatsächlich bewilligt wird: Eine einwandfreie Schufa ist ebenso wichtig wie ein regelmäßiges Einkommen, damit die Bank sich sicher sein kann, dass der Kredit zuverlässig zurückbezahlt werden kann. Befristete Arbeitsverträge oder Beschäftigungen in der Probezeit können dem Antragsteller schnell einen Strich durch die Rechnung machen – und auch an Kreditsuchende unter 18 Jahren wird der Sofortkredit in der Regel nicht ausbezahlt. Passende Angebote für Sofortkredite findet man am besten über das Internet über einen kostenlosen Kreditvergleich heraus.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 14:56 Uhr
 
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